Preis je kWh
Der Aufschlag pro Kilowattstunde ist der zentrale Kostenfaktor. Er variiert je Anbieter, Standort und Leistung — HPC ist i. d. R. am teuersten.
Die Kosten fürs Laden hängen von Ladeort, Strompreis und Ladeart ab. Wer die Einflussfaktoren kennt, zahlt nicht mehr, als nötig. Der LadeGuide zeigt dir, welcher Tarif am jeweiligen Ladeort passt.
Das Laden zu Hause ist fast immer die günstigste Option — du zahlst deinen normalen Haushalts-Stromtarif, ohne dass ein Ladekarten-Anbieter Gebühren oder Aufschläge dazu rechnet.
| Ladeoption | Typische Leistung | Kostenniveau (ca.) |
|---|---|---|
| Normale Steckdose | 2,3 kW | Dein Haushaltsstrompreis (ca. 0,30 – 0,45 €/kWh) |
| Wallbox | 7,4 – 22 kW | Dein Haushaltsstrompreis — oft mit Ladetarif günstiger |
| Wallbox + PV / Speicher | 7,4 – 22 kW | Eigenerzeugung, oft ca. 0,10 – 0,20 €/kWh |
An einer öffentlichen Ladesäule zahlst du mehr als nur deinen Strompreis: Dazu kommen die Kosten der Ladeinfrastruktur (Netzanschluss, Unterhalt) und der Aufschlag des Betreibers. Je höher die Leistung der Säule, desto höher in der Regel der Preis je Kilowattstunde.
| Ladeoption | Typische Leistung | Preis je kWh (ca.) |
|---|---|---|
| AC-Anschluss (Supermarkt, Parkplatz) | 11 – 22 kW | 0,39 – 0,59 €/kWh |
| DC-Laden (Mittelklasse) | 50 – 150 kW | 0,59 – 0,89 €/kWh |
| HPC (High Power Charging) | 150 – 400+ kW | 0,79 – 1,29 €/kWh |
Die Preisspannen sind typische Richtwerte für Deutschland. Tatsächliche Preise variieren stark nach Betreiber, Standort und Tageszeit — der LadeGuide vergleicht sie station- und zeitbezogen.
Genaue Konditionen (Provider-Zuschlag, Monatsgebühr, Standzeit, Roaming) hängen von der Ladekarte ab. Einen Überblick findest du auf der Seite über Ladekarten & Anbieter.
Vor dem Laden am Ladeplatz oder der Buchung eines Ladetarifs sind diese Punkte die wichtigsten. Die Checkliste hilft dir, versteckte Kosten und unpassende Konditionen zu erkennen.
Der Aufschlag pro Kilowattstunde ist der zentrale Kostenfaktor. Er variiert je Anbieter, Standort und Leistung — HPC ist i. d. R. am teuersten.
Manche Betreiber starten nach Ende der Ladezeit mit einer Gebührenuhr. Prüfe die kostenlose Ladedauer und die Standgebühren — gerade bei langsamen AC-Säulen.
Eine teure DC-Säule lohnt sich vor allem, wenn du auf der Zeit bist. Bleibst du länger im Laden oder am Ziel, wird die günstigere AC-Ladung zur besseren Wahl.
Prüfe die Mindestlaufzeit und ob der Tarif monatlich kündbar ist. Günstige Abos mit fester Laufzeit lohnen sich nur bei regelmäßiger Nutzung.
Ein guter Tarif deckt deine Fahrgebiete ab — auch auf Reisen. Wer selten lädt, zahlt bei Bedarf und kommt ohne laufendes Abo aus.
Einige Betreiber unterscheiden zwischen Tag- und Nachtstunde. Wer flexibel ist, kann mit einer Ladezeit um die günstige Zeit mehrere Cent je kWh sparen.
Strompreis, Ladeart und Gebühren — der LadeGuide vergleicht sie auf deiner Fahrt und schlägt die günstigste Option vor.
Einen vollständigen Anbieter-Vergleich findest du auf der Seite über Ladekarten & Anbieter.